PEP 2025 – Rückblick auf eine besondere Lernreise

Nicht nur das Jahr geht zu Ende – auch der aktuelle Durchgang unseres Potenzialentwicklungsprogramms (PEP) hat seinen Abschluss gefunden. Zehn Monate voller Lernen, Austausch und persönlicher Entwicklung liegen hinter den Teilnehmenden. Sie haben sich intensiv mit Themen auseinandergesetzt, die für moderne Führung und Zusammenarbeit entscheidend sind – und dabei nicht nur Wissen, sondern auch neue Perspektiven gewonnen.

Was steckt hinter dem PEP?

Das PEP ist ein zehnmonatiges Entwicklungsprogramm für Mitarbeitende mit Potenzial und Ambitionen, Verantwortung zu übernehmen. Es kombiniert Seminare, Workshops, individuelle Gespräche und einen Persönlichkeitstest. Ziel ist es, methodische, soziale und persönliche Kompetenzen zu stärken und die Teilnehmenden auf die Herausforderungen von Führung und komplexer Zusammenarbeit vorzubereiten.

Die Module decken ein breites Spektrum ab:

  • Kommunikationspsychologie
  • Stresskompetenz
  • Rhetorik und Präsentation
  • Führung und Motivation
  • Konflikttraining
  • Praxistraining Kommunikation
  • Moderation als Abschluss

Das Finale: Moderation mit Energie und Praxis

Der letzte Baustein des Programms war das Modul „Moderation“ – geleitet von unserer energiegeladenen Trainerin Ann-Kathrin Reuter. Zwei Tage lang ging es um die Frage, wie Meetings und Workshops professionell gesteuert werden können:

  • Wie schaffe ich Struktur und Wirkung?
  • Wie halte ich den roten Faden?
  • Welche Methoden bringen Dynamik in Gruppen?

Die Teilnehmenden lernten praxisnahe Tools wie Kartenabfragen, World Café und Flipchart-Gestaltung kennen und nutzten die Gelegenheit, ihre Moderationskompetenz aktiv auszubauen.

Abschlussrunde und Ausblick

Nach dem Training reflektierte die Gruppe ihre Lernreise:

  • Was war das größte Aha-Erlebnis?
  • Welche Fähigkeiten wurden neu entdeckt?
  • Welche Schritte folgen für den Transfer in den Alltag?

Die Antworten waren ehrlich und inspirierend. Zum feierlichen Abschluss gab es die Übergabe der Zertifikate – begleitet von Glühwein, Brötchen und Weihnachtskeksen.

Was bleibt?
Die Erkenntnis, dass Entwicklung nicht mit dem Zertifikat endet. Mit dem Alumni-Format PEP 2.0 besteht die Möglichkeit, die eigene Entwicklung fortzusetzen und neue Impulse für die Praxis zu erhalten.

Naaaa, ist das Interesse geweckt? Bestimmt! Sprecht uns an, wir erzählen euch gerne mehr!

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